© Gebetsstätte Marienfried 2019

Zepteranbringung

am Gnadenbild der Dreimal Wunderbaren Mutter im

Schönstatt - Heiligtum

in Marienfried am 18. Mai 2012

Am 65. Jahrestag der Weihe der Gnadenkapelle in Marienfried, übergaben wir der  Dreimal Wunderbaren Mutter (MTA) im Schönstatt - Heiligtum in Marienfried ein Zepter. Wir beabsichtigen mit dieser Weihezeremonie der Muttergottes die Gebetsstätte  anzuvertrauen und ihr die Regentschaft über den Gnadenort zu übetragen. Unter der großen Anteilnahme von über 300 Pilgern haben wir zunächst mit der Rosenkranzandacht begonnen. Anschließend haben wir in unserer neuen Marienfried-Kirche eine Heilige Messe zu Ehren der Muttergottes mit Msgr. Hermann Zimmerer, Vöhringen, gefeiert. In seiner Ansprache hob der Gastprediger die Bedeutung der biblischen Begebenheit von Maria mit den Aposteln im Abendmahlsaal hervor. So sollen auch wir uns an diesem Ort als Kirche um Maria versammeln und um den heiligen Geist beten. Anschließend hat Direktor Clemens Maria Henkel alle Anwesenden zu einer Lichterprozession mit dem Zepter zur Gnadenkapelle eingeladen. Singend und betend haben sich die Priester und die Gläubigen dem Prozessionszug angeschlossen. Hier sehen wir wie die Prozession sich auf den Weg macht, um das Gnadenbild  mit dem Zepter zu schmücken. In der Gnadenkapelle wurde das Lied “Halt das Zepter in der Hand”, das P. Kentenich während seines Aufenthalts im KZ Dachau gedichtet hatte gesungen und der Hymnus zur Heiligsten Dreifaltigkeit angestimmt. Hier liegt das Zepter zur Übergabe auf dem Altar der Kapelle bereit. Anschließend bringt der 1. Vorsitzende des Marienfried e. V. Herr Rudolf Dambacher das Zeichen der Regentschaft  der Gottesmutter am Bildnis der MTA an, das nun die besondere Führung der Gottesmutter an diesem Gnadenort zum Ausdruck bringt. Es freut uns sehr, dass wir nun unter diesem besonderen Schutz des Himmels und der Gottesmutter stehen. Wir erwarten uns davon für den Ort und seine Pilger viele Gnaden und den Segen des Himmels für unsere Kirche insgesamt. Besuchen Sie einmal unser neu gestaltetes Gnadenbild und erleben auch Sie die neue Atmosphäre in unserem Heiligtum.
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de
Halt das Zepter in der Hand  Gebet von P. Josef Kentenich entstanden im KZ Dachau in den Jahren 1942 - 1945  Halt das Zepter in der Hand, Mutter, schütz dein Schönstattland; dort bist du nur Königin, sorg, dass alle Feinde fliehn.  Schaff dir dort ein Paradies halt den Drachen im Verlis. Sonnenfrau, tritt klar hervor, steig zur Mittagshöh’ empor.  Bau von hier aus eine Welt, wie dem Vater sie gefällt, wie der Heiland im Gebet  einst voll Sehnsucht sie erfleht.  Liebe hersch’ dort allezeit, Wahrheit und Gerechtigkeit, Einheit die nicht Masse wird, nicht zum Sklavengeiste führt.  Offenbare deine Macht in der dunklen Sturmesnacht; lass die Welt dein Wirken sehn und bewundernd vor dir stehn,  dass sie dich mit Liebe nennt, sich zu deinem Reich bekennt, weithin stark dein Banner trägt, siegreich alle Feinde schlägt.  Schönstatt bleib dein Lieblingsort, des Apostelgeistes Hort, Führer hin zum heiligen Streit, Quell der Werktagsheiligkeit,  Feuerbrand, der Christus glüht, lodernd helle Funken sprüht, bis die Welt als Flammenmeer brennt zu des Dreifaltigen Ehr’.  Amen.
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

Zepteranbringung

am Gnadenbild der Dreimal Wunderbaren Mutter

im Schönstatt - Heiligtum

in Marienfried am 18. Mai 2012

Am 65. Jahrestag der Weihe der Gnadenkapelle in Marienfried, übergaben wir der  Dreimal Wunderbaren Mutter (MTA) im Schönstatt - Heiligtum in Marienfried ein Zepter. Wir beabsichtigen mit dieser Weihezeremonie der Muttergottes die Gebetsstätte  anzuvertrauen und ihr die Regentschaft über den Gnadenort zu übetragen. Unter der großen Anteilnahme von über 300 Pilgern haben wir zunächst mit der Rosenkranzandacht begonnen. Anschließend haben wir in unserer neuen Marienfried-Kirche eine Heilige Messe zu Ehren der Muttergottes mit Msgr. Hermann Zimmerer, Vöhringen, gefeiert. In seiner Ansprache hob der Gastprediger die Bedeutung der biblischen Begebenheit von Maria mit den Aposteln im Abendmahlsaal hervor. So sollen auch wir uns an diesem Ort als Kirche um Maria versammeln und um den heiligen Geist beten. Anschließend hat Direktor Clemens Maria Henkel alle Anwesenden zu einer Lichterprozession mit dem Zepter zur Gnadenkapelle eingeladen. Singend und betend haben sich die Priester und die Gläubigen dem Prozessionszug angeschlossen. Hier sehen wir wie die Prozession sich auf den Weg macht, um das Gnadenbild  mit dem Zepter zu schmücken. In der Gnadenkapelle wurde das Lied “Halt das Zepter in der Hand”, das P. Kentenich während seines Aufenthalts im KZ Dachau gedichtet hatte gesungen und der Hymnus zur Heiligsten Dreifaltigkeit angestimmt. Hier liegt das Zepter zur Übergabe auf dem Altar der Kapelle bereit. Anschließend bringt der 1. Vorsitzende des Marienfried e. V. Herr Rudolf Dambacher das Zeichen der Regentschaft  der Gottesmutter am Bildnis der MTA an, das nun die besondere Führung der Gottesmutter an diesem Gnadenort zum Ausdruck bringt. Es freut uns sehr, dass wir nun unter diesem besonderen Schutz des Himmels und der Gottesmutter stehen. Wir erwarten uns davon für den Ort und seine Pilger viele Gnaden und den Segen des Himmels für unsere Kirche insgesamt. Besuchen Sie einmal unser neu gestaltetes Gnadenbild und erleben auch Sie die neue Atmosphäre in unserem Heiligtum.
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”
 © Gebetsstätte Marienfried 2019
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de
Halt das Zepter in der Hand  Gebet von P. Josef Kentenich entstanden im KZ Dachau in den Jahren 1942 - 1945  Halt das Zepter in der Hand, Mutter, schütz dein Schönstattland; dort bist du nur Königin, sorg, dass alle Feinde fliehn.  Schaff dir dort ein Paradies halt den Drachen im Verlis. Sonnenfrau, tritt klar hervor, steig zur Mittagshöh’ empor.  Bau von hier aus eine Welt, wie dem Vater sie gefällt, wie der Heiland im Gebet  einst voll Sehnsucht sie erfleht.  Liebe hersch’ dort allezeit, Wahrheit und Gerechtigkeit, Einheit die nicht Masse wird, nicht zum Sklavengeiste führt.  Offenbare deine Macht in der dunklen Sturmesnacht; lass die Welt dein Wirken sehn und bewundernd vor dir stehn,  dass sie dich mit Liebe nennt, sich zu deinem Reich bekennt, weithin stark dein Banner trägt, siegreich alle Feinde schlägt.  Schönstatt bleib dein Lieblingsort, des Apostelgeistes Hort, Führer hin zum heiligen Streit, Quell der Werktagsheiligkeit,  Feuerbrand, der Christus glüht, lodernd helle Funken sprüht, bis die Welt als Flammenmeer brennt zu des Dreifaltigen Ehr’.  Amen.

Zepteranbringung

am Gnadenbild der Dreimal Wunderbaren

Mutter im Schönstatt - Heiligtum

in Marienfried am 18. Mai 2012

Am 65. Jahrestag der Weihe der Gnadenkapelle in Marienfried, übergaben wir der  Dreimal Wunderbaren Mutter (MTA) im Schönstatt - Heiligtum in Marienfried ein Zepter. Wir beabsichtigen mit dieser Weihezeremonie der Muttergottes die Gebetsstätte  anzuvertrauen und ihr die Regentschaft über den Gnadenort zu übetragen. Unter der großen Anteilnahme von über 300 Pilgern haben wir zunächst mit der Rosenkranzandacht begonnen. Anschließend haben wir in unserer neuen Marienfried-Kirche eine Heilige Messe zu Ehren der Muttergottes mit Msgr. Hermann Zimmerer, Vöhringen, gefeiert. In seiner Ansprache hob der Gastprediger die Bedeutung der biblischen Begebenheit von Maria mit den Aposteln im Abendmahlsaal hervor. So sollen auch wir uns an diesem Ort als Kirche um Maria versammeln und um den heiligen Geist beten. Anschließend hat Direktor Clemens Maria Henkel alle Anwesenden zu einer Lichterprozession mit dem Zepter zur Gnadenkapelle eingeladen. Singend und betend haben sich die Priester und die Gläubigen dem Prozessionszug angeschlossen. Hier sehen wir wie die Prozession sich auf den Weg macht, um das Gnadenbild  mit dem Zepter zu schmücken. In der Gnadenkapelle wurde das Lied “Halt das Zepter in der Hand”, das P. Kentenich während seines Aufenthalts im KZ Dachau gedichtet hatte gesungen und der Hymnus zur Heiligsten Dreifaltigkeit angestimmt. Hier liegt das Zepter zur Übergabe auf dem Altar der Kapelle bereit. Anschließend bringt der 1. Vorsitzende des Marienfried e. V. Herr Rudolf Dambacher das Zeichen der Regentschaft  der Gottesmutter am Bildnis der MTA an, das nun die besondere Führung der Gottesmutter an diesem Gnadenort zum Ausdruck bringt. Es freut uns sehr, dass wir nun unter diesem besonderen Schutz des Himmels und der Gottesmutter stehen. Wir erwarten uns davon für den Ort und seine Pilger viele Gnaden und den Segen des Himmels für unsere Kirche insgesamt. Besuchen Sie einmal unser neu gestaltetes Gnadenbild und erleben auch Sie die neue Atmosphäre in unserem Heiligtum.
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail     mail@marienfried.de
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Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”
Halt das Zepter in der Hand  Gebet von P. Josef Kentenich entstanden im KZ Dachau in den Jahren 1942 - 1945  Halt das Zepter in der Hand, Mutter, schütz dein Schönstattland; dort bist du nur Königin, sorg, dass alle Feinde fliehn.  Schaff dir dort ein Paradies halt den Drachen im Verlis. Sonnenfrau, tritt klar hervor, steig zur Mittagshöh’ empor.  Bau von hier aus eine Welt, wie dem Vater sie gefällt, wie der Heiland im Gebet  einst voll Sehnsucht sie erfleht.  Liebe hersch’ dort allezeit, Wahrheit und Gerechtigkeit, Einheit die nicht Masse wird, nicht zum Sklavengeiste führt.  Offenbare deine Macht in der dunklen Sturmesnacht; lass die Welt dein Wirken sehn und bewundernd vor dir stehn,  dass sie dich mit Liebe nennt, sich zu deinem Reich bekennt, weithin stark dein Banner trägt, siegreich alle Feinde schlägt.  Schönstatt bleib dein Lieblingsort, des Apostelgeistes Hort, Führer hin zum heiligen Streit, Quell der Werktagsheiligkeit,  Feuerbrand, der Christus glüht, lodernd helle Funken sprüht, bis die Welt als Flammenmeer brennt zu des Dreifaltigen Ehr’.  Amen.