© Gebetsstätte Marienfried 2019

Großer Gebetstag 2013

mit Paul Josef Kardinal Kordes in Marienfried

“Maria, Hort des Glaubens und Zeichen der Hoffnung”

Samstag 20. Juli 2013 und Sonntag 21. Juli 2013

mit S. Em. Paul Josef Kardinal Cordes, Vatikan P. Paul Maria Sigl FM, Amsterdam Dir. Clemens Maria Henkel, Marienfried Paul Josef Kardinal Cordes “Wir sollen um Gott nicht nur wissen, sondern ihn lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele, aus ganzem Gemüt und mit allen unseren Kräften wie Jesus im Evangelium sagt. Und der große Augustinus fügt hinzu -  “´Die Gefühle sind die Füße unseres Glaubensweges,  jemand nähert sich Gott oder entfernt sich von Ihm in dem Maß in dem er Gefühle hat, in dem Maß in dem er liebt”. ... Wenn aber unser Fühlen seinen Sinn hat für unseren Weg zu Gott, dann muss auch bei der Beschreibung dieses Weges von der Mutter die Rede sein. Kaum einen Laut gibt es für uns Menschen der so bedeutungsschwer ist, der so viele Ängste und so viele Hoffnungen freisetzt wie das Wort Mutter. Es steht für Vertrauen und Trost, für Hilfe und Zugehörigkeit. Wir können demnach diese, unsere Grundbedürfnisse, nicht denken ohne sie mit dem Wort Mutter in Verbindung zu bringen. ... wir haben es im Evangelium gehört am Kreuz hat er sterbend seine Mutter ausdrücklich uns zur Mutter gegeben. “Siehe dein Sohn” hat Er über Johannes zu Maria gesagt, “siehe deine Mutter” an Johannes gerichtet über Sie die Jungfrau von Nazareth. Und sein Wort an Johannes gilt uns allen. Kein Zweifel dass der Herr mit diesem Wort eine ganz intime Bindung  zwischen seiner Mutter und jedem von uns stiften wollte. ... Wir leben das Jahr des Glaubens, angestoßen von Papst Benedikt. Und Franziskus hat seine erste Enzyklika dem Glauben gewidmet. Und unser Glaubensblick richtet sich auf unsere  Mutter Maria. Sie ist unsere Brücke zu einer glutvollen und lebensvollen Frömmigkeit die unsere Affekte annimmt und sie nicht diskreditiert. ... Maria führt unsere Bindung an Sie über sich selbst hinaus. So haben wir Sie nicht nur als Zufluchtsort sondern auch als Ansporn. Gerade im Jahr des Glaubens geht uns auf, warum wir Sie als Mutter des Glaubens  anrufen. Sie lehrt uns,  uns selbst  zu vergessen und uns ganz ohne Vorbehalt dem Herrn zu geben als Christi Zeugen und überzeugende Boten von Gottes Heil in der Neuevangelisierung.” (Ausschnitte aus der Predigt von Paul Josef Kardinal Cordes beim Pontifikalamt in Marienfried anlässlich des Großen Gebetstags am 21. Juli 2013)

Vielen Dank!

Vielen Dank allen Priestern und Gläubigen, Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern, die dazu beigetragen haben, dass aus diesem Großen Gebetstag ein beeindruckendes Zeugnis für unseren Glauben geworden ist. Kardinal Cordes lobte die Vitalität des Glaubens in Marienfried, die man deutlich spüren konnte. Wir bedanken uns bei allen Helfern für jegliche Unterstützung beim diesjährigen Großen Gebetstag in Haus und Küche, sowie beim Schmücken der Altäre, Grotten und Anlagen, auch für die zur Verfügung gestellten Privatquartiere. Dank sei auch gesagt der Blaskapelle und den Chören für die Mitgestaltung. Ein herzliches Vergelt’s Gott !

Presse - Links

“Marienfried rüstet sich für Ansturm der Gläubigen” Die Vorankündigung in der Neu-Ulmer Zeitung finden Sie ...hier “Großer Gebetstag” in Marienfried Der Bericht über den Großen Gebetstag in der Südwest-Presse ...hier
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

Großer Gebetstag 2013

mit Paul Josef Kardinal Kordes in Marienfried

“Maria, Hort des Glaubens und Zeichen der Hoffnung”

Samstag 20. Juli 2013 und Sonntag 21. Juli 2013

mit S. Em. Paul Josef Kardinal Cordes, Vatikan P. Paul Maria Sigl FM, Amsterdam Dir. Clemens Maria Henkel, Marienfried Paul Josef Kardinal Cordes “Wir sollen um Gott nicht nur wissen, sondern ihn lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele, aus ganzem Gemüt und mit allen unseren Kräften wie Jesus im Evangelium sagt. Und der große Augustinus fügt hinzu -  “´Die Gefühle sind die Füße unseres Glaubensweges,  jemand nähert sich Gott oder entfernt sich von Ihm in dem Maß in dem er Gefühle hat, in dem Maß in dem er liebt”. ... Wenn aber unser Fühlen seinen Sinn hat für unseren Weg zu Gott, dann muss auch bei der Beschreibung dieses Weges von der Mutter die Rede sein. Kaum einen Laut gibt es für uns Menschen der so bedeutungsschwer ist, der so viele Ängste und so viele Hoffnungen freisetzt wie das Wort Mutter. Es steht für Vertrauen und Trost, für Hilfe und Zugehörigkeit. Wir können demnach diese, unsere Grundbedürfnisse, nicht denken ohne sie mit dem Wort Mutter in Verbindung zu bringen. ... wir haben es im Evangelium gehört am Kreuz hat er sterbend seine Mutter ausdrücklich uns zur Mutter gegeben. “Siehe dein Sohn” hat Er über Johannes zu Maria gesagt, “siehe deine Mutter” an Johannes gerichtet über Sie die Jungfrau von Nazareth. Und sein Wort an Johannes gilt uns allen. Kein Zweifel dass der Herr mit diesem Wort eine ganz intime Bindung  zwischen seiner Mutter und jedem von uns stiften wollte. ... Wir leben das Jahr des Glaubens, angestoßen von Papst Benedikt. Und Franziskus hat seine erste Enzyklika dem Glauben gewidmet. Und unser Glaubensblick richtet sich auf unsere  Mutter Maria. Sie ist unsere Brücke zu einer glutvollen und lebensvollen Frömmigkeit die unsere Affekte annimmt und sie nicht diskreditiert. ... Maria führt unsere Bindung an Sie über sich selbst hinaus. So haben wir Sie nicht nur als Zufluchtsort sondern auch als Ansporn. Gerade im Jahr des Glaubens geht uns auf, warum wir Sie als Mutter des Glaubens  anrufen. Sie lehrt uns,  uns selbst  zu vergessen und uns ganz ohne Vorbehalt dem Herrn zu geben als Christi Zeugen und überzeugende Boten von Gottes Heil in der Neuevangelisierung.” (Ausschnitte aus der Predigt von Paul Josef Kardinal Cordes beim Pontifikalamt in Marienfried anlässlich des Großen Gebetstags am 21. Juli 2013)

Vielen Dank!

Vielen Dank allen Priestern und Gläubigen, Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern, die dazu beigetragen haben, dass aus diesem Großen Gebetstag ein beeindruckendes Zeugnis für unseren Glauben geworden ist. Kardinal Cordes lobte die Vitalität des Glaubens in Marienfried, die man deutlich spüren konnte. Wir bedanken uns bei allen Helfern für jegliche Unterstützung beim diesjährigen Großen Gebetstag in Haus und Küche, sowie beim Schmücken der Altäre, Grotten und Anlagen, auch für die zur Verfügung gestellten Privatquartiere. Dank sei auch gesagt der Blaskapelle und den Chören für die Mitgestaltung. Ein herzliches Vergelt’s Gott !

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Vielen Dank!

Vielen Dank allen Priestern und Gläubigen, Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern, die dazu beigetragen haben, dass aus diesem Großen Gebetstag ein beeindruckendes Zeugnis für unseren Glauben geworden ist. Kardinal Cordes lobte die Vitalität des Glaubens in Marienfried, die man deutlich spüren konnte. Wir bedanken uns bei allen Helfern für jegliche Unterstützung beim diesjährigen Großen Gebetstag in Haus und Küche, sowie beim Schmücken der Altäre, Grotten und Anlagen, auch für die zur Verfügung gestellten Privatquartiere. Dank sei auch gesagt der Blaskapelle und den Chören für die Mitgestaltung. Ein herzliches Vergelt’s Gott !

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