© Gebetsstätte Marienfried 2019

Großer Gebetstag 2017

mit S.E. Bischof em. Dr. Walter Mixa und Pfr. Erich M. Fink

Samstag 15. Juli 2016 und Sonntag 16. Juli 2017 “Maria, Patronin und Helferin der Christenheit” Tausende Pilger und Besucher fanden sich auch 2017 beim Großen Gebetstag in Marienfried ein. - “Maria, Patronin und Helferin der Christenheit” war das Thema im Jubiläumsjahr der Fatimaerscheinungen. Die Gläubigen erwartete ein gefülltes Programm mit Gottesdiensten, Lichterprozession, Mitternachtsmesse, feierlicher Festmesse und Marienfeier.  Zum Eröffnungsgottesdienst des Großen Gebetstags durfte Clemens M. Henkel, Direktor der Gebetsstätte Marienfried, am Samstag Abend Pfr. Rainer Hoverath vom Fatima Weltapostolat begrüßen. Er vertrat aus Krankheitsgründen Pfr. Roman Blasikiewicz. Nach einer stimmungsvollen Lichterprozession mit der Fatimamadonna, in der die Gläubigen mit dem Allerheiligsten betend und singend durch den Gebetspark von Marienfried zogen, zelebrierte P. Stefan Würges SJM die Mitternachtsmesse im außerordentlichen Ritus. Bis zum frühen Morgen harrten viele Gläubige in der Nachtanbetung. Nach dem Festzug am Sonntag Vormittag trafen die Teilnehmer des Großen Gebetstags bei strahlendem Sonnenschein auf der Festwiese ein. In der Festmesse erklärte Bischof Walter Mixa in einleitenden Worten die Bedeutung der Mutter Gottes für unseren katholischen Glauben.   “Jesus sagt im Evangelium: Der ist mir Bruder, Schwester und Mutter, der den Willen meines Vaters tut. Und damit verweist er in aller Deutlichkeit auf Maria.” (…) Sie hat Ihn begleitet, bei all den Begegnungen mit Kranken, mit Leidenden, mit verunsicherten Menschen, bis zum Sterben am Kreuz. Und Jesus schaut, bevor ihm das Herz durchstoßen wird, auf seine Mutter und sagt: ‘Frau’, - und damit ist sie für uns alle wirklich verantwortlich -, zeigt auf Johannes: ‘siehe dein Sohn’, und sagt dem Johannes: ‘Sohn siehe da, deine Mutter.’ Und damit ist Maria uns wirklich als geistliche Mutter, als Beispiel durch ihren vertrauensvollen Glauben bis zum Stehen am Kreuz, an die Seite gegeben und auch unsere ganz große Fürsprecherin. (…) Und so trau ich mich sagen, die katholische Kirche ist eine marianische Kirche, weil uns Maria durch ihr Glaubensbeispiel und durch ihre machtvolle Fürsprache wirklich ganz und gar zur Seite steht.” Pfarrer Erich M. Fink, - der im Auftrag der Diözese nach Beresniki in Russland berufen wurde und dort fast aus dem Nichts eine Kirchengemeinde aufgebaut hat, die Glaube, Hoffnung uns Liebe ins alltägliche Leben zu den Menschen bringt - hielt zum Festgottesdienst die Predigt. Darin ging er auf das Gleichnis des Sämanns im Evangelium näher ein. Pfarrer Fink sagte, dass Jesus durch sein zugesprochenes Wort möchte, dass wir Ihn, Jesus kennenlernen und in uns eine immer größere Sehnsucht wachse, mit Ihm persönlich in Verbindung zu sein. Er möchte, dass wir Ihn als König unseres Lebens einsetzen und eine Sehnsucht nach Heiligkeit haben, bis wir wie Paulus rufen können: ‘Nicht mehr ich lebe, Christus lebt in mir.’ In der Marienfeier am Sonntag Nachmittag wurde ein wichtiger Akzent der Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima hervorgehoben: Die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens. Metropolit Methodius Nemzow aus Perm, ein Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche, hat seine Grüße und seine Verbundenheit mit der Diözese Augsburg und der Gebetsstätte Marienfried entrichtet. Unser herzlicher Dank gilt wieder den vielen ehrenamtlichen Teilnehmern und Helfern, die die Feiern musikalisch und organisatorisch begleitet und erst möglich gemacht haben. Audio-CD’s der Predigten vom Großen Gebetstag 2017 erhalten Sie im Wallfahrtsladen in Marienfried.
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de

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Feierliche Festmesse mit Bischof em. Dr. Walter Mixa und Festprediger Erich M. Fink zum Großen Gebetstag 2017 in Marienfried.
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Mitternachtsmesse mit P. Stefan Würges SJM zum Großen Gebetstag 2017 in Marienfried.
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Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

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Eröffnungsgottesdienst des Großen Gebetstags 2017 mit Pfr. Rainer Hoverath vom Fatima Weltapostolat.
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Großer Gebetstag 2017

mit S.E. Bischof em. Dr. Walter Mixa und Pfr. Erich

M. Fink

Samstag 15. Juli 2016 und Sonntag 16. Juli 2017 “Maria, Patronin und Helferin der Christenheit” Tausende Pilger und Besucher fanden sich auch 2017 beim Großen Gebetstag in Marienfried ein. - “Maria, Patronin und Helferin der Christenheit” war das Thema im Jubiläumsjahr der Fatimaerscheinungen. Die Gläubigen erwartete ein gefülltes Programm mit Gottesdiensten, Lichterprozession, Mitternachtsmesse, feierlicher Festmesse und Marienfeier.  Zum Eröffnungsgottesdienst des Großen Gebetstags durfte Clemens M. Henkel, Direktor der Gebetsstätte Marienfried, am Samstag Abend Pfr. Rainer Hoverath vom Fatima Weltapostolat begrüßen. Er vertrat aus Krankheitsgründen Pfr. Roman Blasikiewicz. Nach einer stimmungsvollen Lichterprozession mit der Fatimamadonna, in der die Gläubigen mit dem Allerheiligsten betend und singend durch den Gebetspark von Marienfried zogen, zelebrierte P. Stefan Würges SJM die Mitternachtsmesse im außerordentlichen Ritus. Bis zum frühen Morgen harrten viele Gläubige in der Nachtanbetung. Nach dem Festzug am Sonntag Vormittag trafen die Teilnehmer des Großen Gebetstags bei strahlendem Sonnenschein auf der Festwiese ein. In der Festmesse erklärte Bischof Walter Mixa in einleitenden Worten die Bedeutung der Mutter Gottes für unseren katholischen Glauben.   “Jesus sagt im Evangelium: Der ist mir Bruder, Schwester und Mutter, der den Willen meines Vaters tut. Und damit verweist er in aller Deutlichkeit auf Maria.” (…) Sie hat Ihn begleitet, bei all den Begegnungen mit Kranken, mit Leidenden, mit verunsicherten Menschen, bis zum Sterben am Kreuz. Und Jesus schaut, bevor ihm das Herz durchstoßen wird, auf seine Mutter und sagt: ‘Frau’, - und damit ist sie für uns alle wirklich verantwortlich -, zeigt auf Johannes: ‘siehe dein Sohn’, und sagt dem Johannes: ‘Sohn siehe da, deine Mutter.’ Und damit ist Maria uns wirklich als geistliche Mutter, als Beispiel durch ihren vertrauensvollen Glauben bis zum Stehen am Kreuz, an die Seite gegeben und auch unsere ganz große Fürsprecherin. (…) Und so trau ich mich sagen, die katholische Kirche ist eine marianische Kirche, weil uns Maria durch ihr Glaubensbeispiel und durch ihre machtvolle Fürsprache wirklich ganz und gar zur Seite steht.” Pfarrer Erich M. Fink, - der im Auftrag der Diözese nach Beresniki in Russland berufen wurde und dort fast aus dem Nichts eine Kirchengemeinde aufgebaut hat, die Glaube, Hoffnung uns Liebe ins alltägliche Leben zu den Menschen bringt - hielt zum Festgottesdienst die Predigt. Darin ging er auf das Gleichnis des Sämanns im Evangelium näher ein. Pfarrer Fink sagte, dass Jesus durch sein zugesprochenes Wort möchte, dass wir Ihn, Jesus kennenlernen und in uns eine immer größere Sehnsucht wachse, mit Ihm persönlich in Verbindung zu sein. Er möchte, dass wir Ihn als König unseres Lebens einsetzen und eine Sehnsucht nach Heiligkeit haben, bis wir wie Paulus rufen können: ‘Nicht mehr ich lebe, Christus lebt in mir.’ In der Marienfeier am Sonntag Nachmittag wurde ein wichtiger Akzent der Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima hervorgehoben: Die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens. Metropolit Methodius Nemzow aus Perm, ein Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche, hat seine Grüße und seine Verbundenheit mit der Diözese Augsburg und der Gebetsstätte Marienfried entrichtet. Unser herzlicher Dank gilt wieder den vielen ehrenamtlichen Teilnehmern und Helfern, die die Feiern musikalisch und organisatorisch begleitet und erst möglich gemacht haben. Audio-CD’s der Predigten vom Großen Gebetstag 2017 erhalten Sie im Wallfahrtsladen in Marienfried.
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”
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Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
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Erich M. Fink

Samstag 15. Juli 2016 und Sonntag 16. Juli 2017 “Maria, Patronin und Helferin der Christenheit” Tausende Pilger und Besucher fanden sich auch 2017 beim Großen Gebetstag in Marienfried ein. - “Maria, Patronin und Helferin der Christenheit” war das Thema im Jubiläumsjahr der Fatimaerscheinungen. Die Gläubigen erwartete ein gefülltes Programm mit Gottesdiensten, Lichterprozession, Mitternachtsmesse, feierlicher Festmesse und Marienfeier.  Zum Eröffnungsgottesdienst des Großen Gebetstags durfte Clemens M. Henkel, Direktor der Gebetsstätte Marienfried, am Samstag Abend Pfr. Rainer Hoverath vom Fatima Weltapostolat begrüßen. Er vertrat aus Krankheitsgründen Pfr. Roman Blasikiewicz. Nach einer stimmungsvollen Lichterprozession mit der Fatimamadonna, in der die Gläubigen mit dem Allerheiligsten betend und singend durch den Gebetspark von Marienfried zogen, zelebrierte P. Stefan Würges SJM die Mitternachtsmesse im außerordentlichen Ritus. Bis zum frühen Morgen harrten viele Gläubige in der Nachtanbetung. Nach dem Festzug am Sonntag Vormittag trafen die Teilnehmer des Großen Gebetstags bei strahlendem Sonnenschein auf der Festwiese ein. In der Festmesse erklärte Bischof Walter Mixa in einleitenden Worten die Bedeutung der Mutter Gottes für unseren katholischen Glauben.   “Jesus sagt im Evangelium: Der ist mir Bruder, Schwester und Mutter, der den Willen meines Vaters tut. Und damit verweist er in aller Deutlichkeit auf Maria.” (…) Sie hat Ihn begleitet, bei all den Begegnungen mit Kranken, mit Leidenden, mit verunsicherten Menschen, bis zum Sterben am Kreuz. Und Jesus schaut, bevor ihm das Herz durchstoßen wird, auf seine Mutter und sagt: ‘Frau’, - und damit ist sie für uns alle wirklich verantwortlich -, zeigt auf Johannes: ‘siehe dein Sohn’, und sagt dem Johannes: ‘Sohn siehe da, deine Mutter.’ Und damit ist Maria uns wirklich als geistliche Mutter, als Beispiel durch ihren vertrauensvollen Glauben bis zum Stehen am Kreuz, an die Seite gegeben und auch unsere ganz große Fürsprecherin. (…) Und so trau ich mich sagen, die katholische Kirche ist eine marianische Kirche, weil uns Maria durch ihr Glaubensbeispiel und durch ihre machtvolle Fürsprache wirklich ganz und gar zur Seite steht.” Pfarrer Erich M. Fink, - der im Auftrag der Diözese nach Beresniki in Russland berufen wurde und dort fast aus dem Nichts eine Kirchengemeinde aufgebaut hat, die Glaube, Hoffnung uns Liebe ins alltägliche Leben zu den Menschen bringt - hielt zum Festgottesdienst die Predigt. Darin ging er auf das Gleichnis des Sämanns im Evangelium näher ein. Pfarrer Fink sagte, dass Jesus durch sein zugesprochenes Wort möchte, dass wir Ihn, Jesus kennenlernen und in uns eine immer größere Sehnsucht wachse, mit Ihm persönlich in Verbindung zu sein. Er möchte, dass wir Ihn als König unseres Lebens einsetzen und eine Sehnsucht nach Heiligkeit haben, bis wir wie Paulus rufen können: ‘Nicht mehr ich lebe, Christus lebt in mir.’ In der Marienfeier am Sonntag Nachmittag wurde ein wichtiger Akzent der Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima hervorgehoben: Die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens. Metropolit Methodius Nemzow aus Perm, ein Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche, hat seine Grüße und seine Verbundenheit mit der Diözese Augsburg und der Gebetsstätte Marienfried entrichtet. Unser herzlicher Dank gilt wieder den vielen ehrenamtlichen Teilnehmern und Helfern, die die Feiern musikalisch und organisatorisch begleitet und erst möglich gemacht haben. Audio-CD’s der Predigten vom Großen Gebetstag 2017 erhalten Sie im Wallfahrtsladen in Marienfried.
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
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Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

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