Herzlich Willkommen in Marienfried

Mit Dankbarkeit und Freude schauen wir auf die Neugestaltung der Gebetsstätte Marienfried im Verlauf der letzten Jahre zurück, die ihr Erscheinungsbild nachhaltig verändert hat. Unsere Besucher finden einen religiösen Ort vor, der sich mit dem Kirchenneubau, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt.

Liebe Freunde und Pilger von

Marienfried,

Wir schauen auf ein bewegtes Jahr 2016 zurück, das geprägt war vom Jahr der Barmherzigkeit und seinen Veranstaltungen auf lokaler und weltkirchlicher Ebene. Ein Gnadengeschenk an die Kirche und die Welt, das uns aufs Neue darauf hingewiesen hat, wie sehr die Menschheit auf die Barmherzigkeit angewiesen ist. Die vielfältigen Jubiläen im Jahr 2017 vertiefen diese Erkenntnis noch, angesichts der Verantwortlichkeit für unser menschliches Tun und der gerechten Beurteilung durch Gott. In diesem Zusammenhang ist das 500-jährige Reformationsgedenken zu erwähnen, das von seinem Ursprung her eine Reform der Kirche und des Glaubens im Geist des Evangeliums (Umkehr) beabsichtigte und mit der Glaubensspaltung endete. Die feierliche Erhebung der Gottesmutter zur Patrona Bavariae vor 100 Jahren hat diesen Gedanken der Bestärkung und Erneuerung im Glauben in gelungener Weise aufgenommen. Hier, in Form der suchenden Hinwendung zu Gott, unter Zuhilfenahme der Gottesmutter. Das Gedenken an das Fatima – Ereignis von 1917 führt diese Überlegungen ebenfalls weiter. Papst em. Benedikt XVI. hat dazu in seiner Predigt am 13. Mai 2010 im Heiligtum U.L.F folgendes bemerkt: „Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich. Hier an diesem Ort wird jener Plan Gottes wieder lebendig, der die Menschheit seit frühesten Zeiten mit der Frage konfrontiert: „Wo ist dein Bruder Abel?“ Das Fatima – Symposium mit dem Gebetstag vom 13. bis 16. Juli 2017 mit internationaler Beteiligung will einen Beitrag zu diesem Jubiläum leisten. Mit priesterlichem Segensgruß Ihr Clemens M. Henkel, Direktor Grußwort aus dem “Terminplan 2017” , Marienfried

So darf ich Sie …

recht herzlich zur Teilnahme an den reichhaltigen geistlichen Programmen der Gebetsstätte Marienfried einladen und wünsche Ihnen bei Ihrem Besuch an unserer Gnadenstätte Marienfried Segen und Heil für Sie, für alle Ihnen Anvertrauten und Ihre Anliegen Clemens M. Henkel, Marienfried [Navigation nach oben]
Maria, Patronin und Helferin der Christenheit Die in Marienfried stattfindenden Gedenk- und Jubiläumstage bringen unsere christliche „Suche nach dem Herrn zum Ausdruck, der sich von jenen finden und rufen lässt, die sich aus Liebe zu ihm heiligen, ihre Pläne und ihre Wege verlassen, eben umkehren zum Herrn, damit er Erbarmen hat und verzeiht“ (vgl. Jes 55, 6 – 7). Mit dem Jahresthema soll das zum Ausdruck gebracht werden, wenn wir uns mit dem Jahresmotto 2017 “Maria, der Patronin und Helferin der Christenheit in bedrängter Zeit” auf den Weg machen. Clemens M. Henkel, Marienfried
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
 © Gebetsstätte Marienfried 2016
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

Herzlich Willkommen in Marienfried

Mit Dankbarkeit und Freude schauen wir auf die Neugestaltung der Gebetsstätte Marienfried im Verlauf der letzten Jahre zurück, die ihr Erscheinungsbild nachhaltig verändert hat. Unsere Besucher finden einen religiösen Ort vor, der sich mit dem Kirchenneubau, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt.

Liebe Freunde und Pilger von Marienfried,

Wir schauen auf ein bewegtes Jahr 2016 zurück, das geprägt war vom Jahr der Barmherzigkeit und seinen Veranstaltungen auf lokaler und weltkirchlicher Ebene. Ein Gnadengeschenk an die Kirche und die Welt, das uns aufs Neue darauf hingewiesen hat, wie sehr die Menschheit auf die Barmherzigkeit angewiesen ist. Die vielfältigen Jubiläen im Jahr 2017 vertiefen diese Erkenntnis noch, angesichts der Verantwortlichkeit für unser menschliches Tun und der gerechten Beurteilung durch Gott. In diesem Zusammenhang ist das 500- jährige Reformationsgedenken zu erwähnen, das von seinem Ursprung her eine Reform der Kirche und des Glaubens im Geist des Evangeliums (Umkehr) beabsichtigte und mit der Glaubensspaltung endete. Die feierliche Erhebung der Gottesmutter zur Patrona Bavariae vor 100 Jahren hat diesen Gedanken der Bestärkung und Erneuerung im Glauben in gelungener Weise aufgenommen. Hier, in Form der suchenden Hinwendung zu Gott, unter Zuhilfenahme der Gottesmutter. Das Gedenken an das Fatima – Ereignis von 1917 führt diese Überlegungen ebenfalls weiter. Papst em. Benedikt XVI. hat dazu in seiner Predigt am 13. Mai 2010 im Heiligtum U.L.F folgendes bemerkt: „Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich. Hier an diesem Ort wird jener Plan Gottes wieder lebendig, der die Menschheit seit frühesten Zeiten mit der Frage konfrontiert: „Wo ist dein Bruder Abel?“ Das Fatima – Symposium mit dem Gebetstag vom 13. bis 16. Juli 2017 mit internationaler Beteiligung will einen Beitrag zu diesem Jubiläum leisten. Mit priesterlichem Segensgruß Ihr Clemens M. Henkel, Direktor Grußwort aus dem “Terminplan 2017” , Marienfried
Maria, Patronin und Helferin der Christenheit Die in Marienfried stattfindenden Gedenk- und Jubiläumstage bringen unsere christliche „Suche nach dem Herrn zum Ausdruck, der sich von jenen finden und rufen lässt, die sich aus Liebe zu ihm heiligen, ihre Pläne und ihre Wege verlassen, eben umkehren zum Herrn, damit er Erbarmen hat und verzeiht“ (vgl. Jes 55, 6 – 7). Mit dem Jahresthema soll das zum Ausdruck gebracht werden, wenn wir uns mit dem Jahresmotto 2017 “Maria, der Patronin und Helferin der Christenheit in bedrängter Zeit” auf den Weg machen. Clemens M. Henkel, Marienfried
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

So darf ich Sie …

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 © Gebetsstätte Marienfried 2016
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Mit Dankbarkeit und Freude schauen wir auf die Neugestaltung der Gebetsstätte Marienfried im Verlauf der letzten Jahre zurück, die ihr Erscheinungsbild nachhaltig verändert hat. Unsere Besucher finden einen religiösen Ort vor, der sich mit dem Kirchenneubau, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt.

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Marienfried,

Wir schauen auf ein bewegtes Jahr 2016 zurück, das geprägt war vom Jahr der Barmherzigkeit und seinen Veranstaltungen auf lokaler und weltkirchlicher Ebene. Ein Gnadengeschenk an die Kirche und die Welt, das uns aufs Neue darauf hingewiesen hat, wie sehr die Menschheit auf die Barmherzigkeit angewiesen ist. Die vielfältigen Jubiläen im Jahr 2017 vertiefen diese Erkenntnis noch, angesichts der Verantwortlichkeit für unser menschliches Tun und der gerechten Beurteilung durch Gott. In diesem Zusammenhang ist das 500-jährige Reformationsgedenken zu erwähnen, das von seinem Ursprung her eine Reform der Kirche und des Glaubens im Geist des Evangeliums (Umkehr) beabsichtigte und mit der Glaubensspaltung endete. Die feierliche Erhebung der Gottesmutter zur Patrona Bavariae vor 100 Jahren hat diesen Gedanken der Bestärkung und Erneuerung im Glauben in gelungener Weise aufgenommen. Hier, in Form der suchenden Hinwendung zu Gott, unter Zuhilfenahme der Gottesmutter. Das Gedenken an das Fatima – Ereignis von 1917 führt diese Überlegungen ebenfalls weiter. Papst em. Benedikt XVI. hat dazu in seiner Predigt am 13. Mai 2010 im Heiligtum U.L.F folgendes bemerkt: „Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich. Hier an diesem Ort wird jener Plan Gottes wieder lebendig, der die Menschheit seit frühesten Zeiten mit der Frage konfrontiert: „Wo ist dein Bruder Abel?“ Das Fatima – Symposium mit dem Gebetstag vom 13. bis 16. Juli 2017 mit internationaler Beteiligung will einen Beitrag zu diesem Jubiläum leisten. Mit priesterlichem Segensgruß Ihr Clemens M. Henkel, Direktor Grußwort aus dem “Terminplan 2017” , Marienfried

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