Herzlich Willkommen in Marienfried

Marienfried, mit seiner Kirche “Maria, Mutter der Kirche”, ist eine Gebetsstätte des Bistums Augsburg. Besucher finden hier einen religiösen Ort vor, der sich mit dem der Marienfried-Kirche, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt. So viele Pilger unserer Gebetsstätte machen immer wieder die Erfahrung, wie sie Trost und Zuversicht an diesem Gnadenort schöpfen dürfen.

Liebe Freunde und Wohltäter von

Marienfried,

bedeutende Gedenkfeiern haben wir in der letzten Zeit mehrfach gehabt, wobei ich die Hundertjahrfeiern der Patrona Bavaria und der Erscheinungen ULF (Unsere Liebe Frau ) von Fatima besonders hervorheben möchte. Dem Jubiläumsgedenken in Fatima schenkten wir dabei besondere Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund veranstaltete die Gebetsstätte Marienfried im Rahmen eines Symposiums (Vortragsreihe mit Austausch) mit der Erinnerung an die Engel Erscheinungen 1916 (der Engel des Friedens und der Engel Portugals) und mit Hilfe von Radio Horeb und K – TV einen Beitrag zu 100 Jahre Fatima – Ereignis. Die dreimalige Engel Erscheinung im Vorfeld war eine Vorbereitung der Hirtenkinder auf die am 13. Mai 1917 beginnenden Botschaften der Gottesmutter. Die himmlischen Boten legten den kleinen Sehern Lucia, Jacintha und Francisco bereits hier die großen Themen vor, um die es bei diesem weltgeschichtlich bedeutenden Vorgang am portugiesischen Wallfahrtsort geht: 1. den Frieden der Welt, 2. die Umkehr der Menschen 3. die Ehrfurcht vor Gott, besonders in der heiligen Eucharistie. Im Jubiläumsjahr selber konnten wir erneut mit Hilfe medialer Übertragung im deutschsprachigen Raum über mehrere Tage hinweg das Ereignis von Fatima einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Die wertvollen Vorträge können im Wallfahrtsladen nachbestellt werden. Sie haben einen großen Zuspruch gefunden und schenken einen tiefen Einblick in die Initiative des Himmels gerade auch für unsere gegenwärtige Zeit. Was nehmen wir aus der Hundertjahrfeier zu Ehren ULF vom Rosenkranz nun für unsere Gegenwart mit? Zunächst eine dankbare Rückschau und Besinnung auf die Erscheinung und Botschaft von Fatima für unsere Tage. In diesem Zusammenhang sollte auch auf die denkwürdige Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens (25.3.1984) durch Papst Johannes Paul II. † hingewiesen werden, die er auf dem Petersplatz mit dem anwesenden Weltepiskopat anlässlich der Gedenkfeier zur Verkündigung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis vorgenommen hatte. In Folge dieser Weltweihe an das mütterliche Herz Mariens traten überraschender Weise viele Veränderungen in totalitären und atheistischen Staaten auf, namentlich der Sowjetunion unter Michael Gorbatschow. Die Initiative der Gottesmutter in Fatima bezieht sich konkret auf die damalige und unsere Zeit, um der weltweit verfolgten Kirche mit Trost und Stärkung beizustehen. Das zentrale Anliegen Mariens ist in diesem Zusammenhang die Barmherzigkeit Gottes. Nur das Erbarmen Gottes hat die Macht, die verheerende Kraft des Bösen zu bezwingen und die Herzen zu bekehren. Dem Menschen in freier Entfaltung bleibt die Verantwortung, ein Leben mit Gott und seinen Geboten zu führen, sonst entfaltet die Sünde auf Erden ihre zerstörerische Kraft. (…) Mit priesterlichem Segensgruß Ihr Clemens M. Henkel, Direktor
.
Maria, Mutter des Trostes Wie in jedem Jahr soll uns auch 2018 ein marianischer Impuls durch das Kirchjahr begleiten. Wir rufen deshalb heuer die Gottesmutter besonders unter dem Titel ‘Maria Mutter des Trostes’ an und vertrauen darauf, dass wir an der Hand der Mutter des Herrn stets Halt und Trost erfahren. Maria wusste sich auch in größter Trauer und Not stets von Ihm getröstet. Auch uns gilt diese Ermutigung, die uns das Wort Gottes verheißt: “Er [Christus] tröstet uns in all unserer Not, damit auch wir die Kraft haben, alle zu trösten , die in Not sind, durch den Trost, mit dem auch wir von Gott getröstet werden.” (2 Kor 1,4) Clemens M. Henkel, Marienfried
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
 © Gebetsstätte Marienfried 2018
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

Herzlich Willkommen in Marienfried

Marienfried, mit seiner Kirche “Maria, Mutter der Kirche”, ist eine Gebetsstätte des Bistums Augsburg. Besucher finden hier einen religiösen Ort vor, der sich mit dem der Marienfried- Kirche, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt. So viele Pilger unserer Gebetsstätte machen immer wieder die Erfahrung, wie sie Trost und Zuversicht an diesem Gnadenort schöpfen dürfen.

Liebe Freunde und Wohltäter von

Marienfried,

bedeutende Gedenkfeiern haben wir in der letzten Zeit mehrfach gehabt, wobei ich die Hundertjahrfeiern der Patrona Bavaria und der Erscheinungen ULF (Unsere Liebe Frau ) von Fatima besonders hervorheben möchte. Dem Jubiläumsgedenken in Fatima schenkten wir dabei besondere Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund veranstaltete die Gebetsstätte Marienfried im Rahmen eines Symposiums (Vortragsreihe mit Austausch) mit der Erinnerung an die Engel Erscheinungen 1916 (der Engel des Friedens und der Engel Portugals) und mit Hilfe von Radio Horeb und K – TV einen Beitrag zu 100 Jahre Fatima – Ereignis. Die dreimalige Engel Erscheinung im Vorfeld war eine Vorbereitung der Hirtenkinder auf die am 13. Mai 1917 beginnenden Botschaften der Gottesmutter. Die himmlischen Boten legten den kleinen Sehern Lucia, Jacintha und Francisco bereits hier die großen Themen vor, um die es bei diesem weltgeschichtlich bedeutenden Vorgang am portugiesischen Wallfahrtsort geht: 1. den Frieden der Welt, 2. die Umkehr der Menschen 3. die Ehrfurcht vor Gott, besonders in der heiligen Eucharistie. Im Jubiläumsjahr selber konnten wir erneut mit Hilfe medialer Übertragung im deutschsprachigen Raum über mehrere Tage hinweg das Ereignis von Fatima einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Die wertvollen Vorträge können im Wallfahrtsladen nachbestellt werden. Sie haben einen großen Zuspruch gefunden und schenken einen tiefen Einblick in die Initiative des Himmels gerade auch für unsere gegenwärtige Zeit. Was nehmen wir aus der Hundertjahrfeier zu Ehren ULF vom Rosenkranz nun für unsere Gegenwart mit? Zunächst eine dankbare Rückschau und Besinnung auf die Erscheinung und Botschaft von Fatima für unsere Tage. In diesem Zusammenhang sollte auch auf die denkwürdige Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens (25.3.1984) durch Papst Johannes Paul II. † hingewiesen werden, die er auf dem Petersplatz mit dem anwesenden Weltepiskopat anlässlich der Gedenkfeier zur Verkündigung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis vorgenommen hatte. In Folge dieser Weltweihe an das mütterliche Herz Mariens traten überraschender Weise viele Veränderungen in totalitären und atheistischen Staaten auf, namentlich der Sowjetunion unter Michael Gorbatschow. Die Initiative der Gottesmutter in Fatima bezieht sich konkret auf die damalige und unsere Zeit, um der weltweit verfolgten Kirche mit Trost und Stärkung beizustehen. Das zentrale Anliegen Mariens ist in diesem Zusammenhang die Barmherzigkeit Gottes. Nur das Erbarmen Gottes hat die Macht, die verheerende Kraft des Bösen zu bezwingen und die Herzen zu bekehren. Dem Menschen in freier Entfaltung bleibt die Verantwortung, ein Leben mit Gott und seinen Geboten zu führen, sonst entfaltet die Sünde auf Erden ihre zerstörerische Kraft. (…) Mit priesterlichem Segensgruß Ihr Clemens M. Henkel, Direktor
Maria, Mutter des Trostes Wie in jedem Jahr soll uns auch 2018 ein marianischer Impuls durch das Kirchjahr begleiten. Wir rufen deshalb heuer die Gottesmutter besonders unter dem Titel ‘Maria Mutter des Trostes’ an und vertrauen darauf, dass wir an der Hand der Mutter des Herrn stets Halt und Trost erfahren. Maria wusste sich auch in größter Trauer und Not stets von Ihm getröstet. Auch uns gilt diese Ermutigung, die uns das Wort Gottes verheißt: “Er [Christus] tröstet uns in all unserer Not, damit auch wir die Kraft haben, alle zu trösten , die in Not sind, durch den Trost, mit dem auch wir von Gott getröstet werden.” (2 Kor 1,4) Clemens M. Henkel, Marienfried
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”
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Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de
 © Gebetsstätte Marienfried 2018
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben

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Marienfried

Marienfried, mit seiner Kirche “Maria, Mutter der Kirche”, ist eine Gebetsstätte des Bistums Augsburg. Besucher finden hier einen religiösen Ort vor, der sich mit dem der Marienfried-Kirche, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt. So viele Pilger unserer Gebetsstätte machen immer wieder die Erfahrung, wie sie Trost und Zuversicht an diesem Gnadenort schöpfen dürfen.

Liebe Freunde und Wohltäter von

Marienfried,

bedeutende Gedenkfeiern haben wir in der letzten Zeit mehrfach gehabt, wobei ich die Hundertjahrfeiern der Patrona Bavaria und der Erscheinungen ULF (Unsere Liebe Frau ) von Fatima besonders hervorheben möchte. Dem Jubiläumsgedenken in Fatima schenkten wir dabei besondere Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund veranstaltete die Gebetsstätte Marienfried im Rahmen eines Symposiums (Vortragsreihe mit Austausch) mit der Erinnerung an die Engel Erscheinungen 1916 (der Engel des Friedens und der Engel Portugals) und mit Hilfe von Radio Horeb und K – TV einen Beitrag zu 100 Jahre Fatima – Ereignis. Die dreimalige Engel Erscheinung im Vorfeld war eine Vorbereitung der Hirtenkinder auf die am 13. Mai 1917 beginnenden Botschaften der Gottesmutter. Die himmlischen Boten legten den kleinen Sehern Lucia, Jacintha und Francisco bereits hier die großen Themen vor, um die es bei diesem weltgeschichtlich bedeutenden Vorgang am portugiesischen Wallfahrtsort geht: 1. den Frieden der Welt, 2. die Umkehr der Menschen 3. die Ehrfurcht vor Gott, besonders in der heiligen Eucharistie. Im Jubiläumsjahr selber konnten wir erneut mit Hilfe medialer Übertragung im deutschsprachigen Raum über mehrere Tage hinweg das Ereignis von Fatima einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Die wertvollen Vorträge können im Wallfahrtsladen nachbestellt werden. Sie haben einen großen Zuspruch gefunden und schenken einen tiefen Einblick in die Initiative des Himmels gerade auch für unsere gegenwärtige Zeit. Was nehmen wir aus der Hundertjahrfeier zu Ehren ULF vom Rosenkranz nun für unsere Gegenwart mit? Zunächst eine dankbare Rückschau und Besinnung auf die Erscheinung und Botschaft von Fatima für unsere Tage. In diesem Zusammenhang sollte auch auf die denkwürdige Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens (25.3.1984) durch Papst Johannes Paul II. † hingewiesen werden, die er auf dem Petersplatz mit dem anwesenden Weltepiskopat anlässlich der Gedenkfeier zur Verkündigung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis vorgenommen hatte. In Folge dieser Weltweihe an das mütterliche Herz Mariens traten überraschender Weise viele Veränderungen in totalitären und atheistischen Staaten auf, namentlich der Sowjetunion unter Michael Gorbatschow. Die Initiative der Gottesmutter in Fatima bezieht sich konkret auf die damalige und unsere Zeit, um der weltweit verfolgten Kirche mit Trost und Stärkung beizustehen. Das zentrale Anliegen Mariens ist in diesem Zusammenhang die Barmherzigkeit Gottes. Nur das Erbarmen Gottes hat die Macht, die verheerende Kraft des Bösen zu bezwingen und die Herzen zu bekehren. Dem Menschen in freier Entfaltung bleibt die Verantwortung, ein Leben mit Gott und seinen Geboten zu führen, sonst entfaltet die Sünde auf Erden ihre zerstörerische Kraft. (…) Mit priesterlichem Segensgruß Ihr Clemens M. Henkel, Direktor
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Maria, Mutter des Trostes Wie in jedem Jahr soll uns auch 2018 ein marianischer Impuls durch das Kirchjahr begleiten. Wir rufen deshalb heuer die Gottesmutter besonders unter dem Titel ‘Maria Mutter des Trostes’ an und vertrauen darauf, dass wir an der Hand der Mutter des Herrn stets Halt und Trost erfahren. Maria wusste sich auch in größter Trauer und Not stets von Ihm getröstet. Auch uns gilt diese Ermutigung, die uns das Wort Gottes verheißt: “Er [Christus] tröstet uns in all unserer Not, damit auch wir die Kraft haben, alle zu trösten , die in Not sind, durch den Trost, mit dem auch wir von Gott getröstet werden.” (2 Kor 1,4) Clemens M. Henkel, Marienfried
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail     mail@marienfried.de
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