Herzlich Willkommen in Marienfried

Mit Dankbarkeit und Freude schauen wir auf die Neugestaltung der Gebetsstätte Marienfried im Verlauf der letzten Jahre zurück, die ihr Erscheinungsbild nachhaltig verändert hat. Unsere Besucher finden einen religiösen Ort vor, der sich mit dem Kirchenneubau, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt.

Liebe Besucher und Pilger,

“ Es freut mich sehr, dass der Abschluss der Neugestaltung unserer Gnadenstätte mit dem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit zusammenfällt. Es beginnt am 08. Dezember 2015 und endet mit dem Christkönigssonntag am 20. November 2016. Für dieses Jahr hat unser H. H. Bischof Konrad Zdarsa mit einem Schreiben die Wallfahrtskirche “Maria, Mutter der Kirche” zu den kirchlichen Orten bestimmt, an denen der sogenannte Jubiläumsablass im außerordentlichen Heiligen Jahr von den Gläubigen gewonnen werden kann. Wir danken an dieser Stelle unserem Diözesanbischof für sein Vertrauen und kommen gerne seinem Wunsch und damit dem Wunsch des heiligen Vaters an unserer Gebetsstätte nach. Papst Franziskus übermittelt uns dazu folgende Botschaft: “Ich möchte, dass der Jubiläumsablass jeden als wirkliche Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes erreicht. Der allen mit dem Antlitz eines Vaters entgegenkommt, der annimmt und vergibt, indem er die begangene Sünde vollkommen vergisst.”  Besonders hebt unser Heiliger Vater dabei das Bußsakrament hervor, indem er uns für dieses Gnadenjahr folgende Worte mitgibt: “Mit Überzeugung stellen wir das Sakrament der Versöhnung erneut ins Zentrum, denn darin können wir mit Händen die Größe der Barmherzigkeit greifen. Das Sakrament wird für jeden Bußfertigen eine Quelle wahren inneren Friedens sein” (Bulle Misericordiae Vultus). … Wir machen uns im Jubiläumsjahr mit seinem Aufruf zu Umkehr, Buße und Erneuerung im Glauben nicht alleine auf den Weg. Wir bitten die Gottesmutter um ihre Fürsprache, damit sie uns viele Gnaden auf unserem Weg durch das Heilige Jahr zu erwirke. Alle, die “ihr Zeichen” tragen, d.h. die sich ihr verbunden fühlen oder in einer Marienweihe besonders anvertraut haben, dürfen Maria ihr Herz zur Erneuerung übergeben. Dabei ermutigt uns die Tatsache, dass wir gerade hier in Marienfried die Verheißung haben, dass die Gottesmutter unser Herz in ihrem Unbeflekten Herzen  verwandeln will. Mit dieser Zuversicht erbitten wir daher die Hilfe unserer Mutter und Mittlerin, um Jesu Barmherzigkeit leichter zu erlangen und damit bessere Werkzeuge für Gottes Barmherzigkeit zu werden. (…)” Mit priesterlichem Segensgruß Ihr Clemens M. Henkel, Direktor aus “Marienfried Bote” Nr. 57, Dezember 2015

Erwartungsvoll …

schauen wir auf den Großen Gebetstag 2016. Besonders freue ich mich dabei S. Ex. Weihbischof Florian Wörner, Augsburg, als Festprediger am Sonntag, den 17. Juli 2016, begrüßen zu dürfen. Im Anschluss an den Großen Gebetstag findet ein zweitägiges Symposium zur Vorbereitung des 100- jährigen Fatima-Jubiläums im Jahr 2017 statt. Clemens M. Henkel, Marienfried [Navigation nach oben]
Maria, Mutter und Mittlerin der Gnade Die Weihe der Marien-Ikone “Maria, Mutter und Mittlerin der Gnaden”, die über dem Haupteingang der Kirche die Gottesdienstbesucher begrüßt, fand am 18. Oktober 2015 statt. Das Marienbild macht auf anschauliche Weise deutlich, was Marienverehrung bedeutet: Innerlich empfangen, bewegen und weitergeben. Mit dem gleichlautenden Jahresmotto wollen wir in Marienfried dazu einladen, das Geheimnis der Berufung als Kinder der Gottesmutter mit uns zu leben. Clemens M. Henkel, Marienfried
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
 © Gebetsstätte Marienfried 2016
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

Herzlich Willkommen in Marienfried

Mit Dankbarkeit und Freude schauen wir auf die Neugestaltung der Gebetsstätte Marienfried im Verlauf der letzten Jahre zurück, die ihr Erscheinungsbild nachhaltig verändert hat. Unsere Besucher finden einen religiösen Ort vor, der sich mit dem Kirchenneubau, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt.

Liebe Besucher und Pilger,

“ Es freut mich sehr, dass der Abschluss der Neugestaltung unserer Gnadenstätte mit dem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit zusammenfällt. Es beginnt am 08. Dezember 2015 und endet mit dem Christkönigssonntag am 20. November 2016. Für dieses Jahr hat unser H. H. Bischof Konrad Zdarsa mit einem Schreiben die Wallfahrtskirche “Maria, Mutter der Kirche” zu den kirchlichen Orten bestimmt, an denen der sogenannte Jubiläumsablass im außerordentlichen Heiligen Jahr von den Gläubigen gewonnen werden kann. Wir danken an dieser Stelle unserem Diözesanbischof für sein Vertrauen und kommen gerne seinem Wunsch und damit dem Wunsch des heiligen Vaters an unserer Gebetsstätte nach. Papst Franziskus übermittelt uns dazu folgende Botschaft: “Ich möchte, dass der Jubiläumsablass jeden als wirkliche Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes erreicht. Der allen mit dem Antlitz eines Vaters entgegenkommt, der annimmt und vergibt, indem er die begangene Sünde vollkommen vergisst.” Besonders hebt unser Heiliger Vater dabei das Bußsakrament hervor, indem er uns für dieses Gnadenjahr folgende Worte mitgibt: “Mit Überzeugung stellen wir das Sakrament der Versöhnung erneut ins Zentrum, denn darin können wir mit Händen die Größe der Barmherzigkeit greifen. Das Sakrament wird für jeden Bußfertigen eine Quelle wahren inneren Friedens sein” (Bulle Misericordiae Vultus). … Wir machen uns im Jubiläumsjahr mit seinem Aufruf zu Umkehr, Buße und Erneuerung im Glauben nicht alleine auf den Weg. Wir bitten die Gottesmutter um ihre Fürsprache, damit sie uns viele Gnaden auf unserem Weg durch das Heilige Jahr zu erwirke. Alle, die “ihr Zeichen” tragen, d.h. die sich ihr verbunden fühlen oder in einer Marienweihe besonders anvertraut haben, dürfen Maria ihr Herz zur Erneuerung übergeben. Dabei ermutigt uns die Tatsache, dass wir gerade hier in Marienfried die Verheißung haben, dass die Gottesmutter unser Herz in ihrem Unbeflekten Herzen verwandeln will. Mit dieser Zuversicht erbitten wir daher die Hilfe unserer Mutter und Mittlerin, um Jesu Barmherzigkeit leichter zu erlangen und damit bessere Werkzeuge für Gottes Barmherzigkeit zu werden. (…)” Mit priesterlichem Segensgruß Ihr Clemens M. Henkel, Direktor aus “Marienfried Bote” Nr. 57, Dezember 2015
Maria, Mutter und Mittlerin der Gnade Die Weihe der Marien-Ikone “Maria, Mutter und Mittlerin der Gnaden”, die über dem Haupteingang der Kirche die Gottesdienstbesucher begrüßt, fand am 18. Oktober 2015 statt. Das Marienbild macht auf anschauliche Weise deutlich, was Marienverehrung bedeutet: Innerlich empfangen, bewegen und weitergeben. Mit dem gleichlautenden Jahresmotto wollen wir in Marienfried dazu einladen, das Geheimnis der Berufung als Kinder der Gottesmutter mit uns zu leben. Clemens M. Henkel, Marienfried
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

Erwartungsvoll …

schauen wir auf den Großen Gebetstag 2016. Besonders freue ich mich dabei S. Ex. Weihbischof Florian Wörner, Augsburg, als Festprediger am Sonntag, den 17. Juli 2016, begrüßen zu dürfen. Im Anschluss an den Großen Gebetstag findet ein zweitägiges Symposium zur Vorbereitung des 100-jährigen Fatima-Jubiläums im Jahr 2017 statt. Clemens M. Henkel, Marienfried [Navigation nach oben]
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de
 © Gebetsstätte Marienfried 2016
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben

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Marienfried

Mit Dankbarkeit und Freude schauen wir auf die Neugestaltung der Gebetsstätte Marienfried im Verlauf der letzten Jahre zurück, die ihr Erscheinungsbild nachhaltig verändert hat. Unsere Besucher finden einen religiösen Ort vor, der sich mit dem Kirchenneubau, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt.

Liebe Besucher und Pilger,

“ Es freut mich sehr, dass der Abschluss der Neugestaltung unserer Gnadenstätte mit dem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit zusammenfällt. Es beginnt am 08. Dezember 2015 und endet mit dem Christkönigssonntag am 20. November 2016. Für dieses Jahr hat unser H. H. Bischof Konrad Zdarsa mit einem Schreiben die Wallfahrtskirche “Maria, Mutter der Kirche” zu den kirchlichen Orten bestimmt, an denen der sogenannte Jubiläumsablass im außerordentlichen Heiligen Jahr von den Gläubigen gewonnen werden kann. Wir danken an dieser Stelle unserem Diözesanbischof für sein Vertrauen und kommen gerne seinem Wunsch und damit dem Wunsch des heiligen Vaters an unserer Gebetsstätte nach. Papst Franziskus übermittelt uns dazu folgende Botschaft: “Ich möchte, dass der Jubiläumsablass jeden als wirkliche Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes erreicht. Der allen mit dem Antlitz eines Vaters entgegenkommt, der annimmt und vergibt, indem er die begangene Sünde vollkommen vergisst.” Besonders hebt unser Heiliger Vater dabei das Bußsakrament hervor, indem er uns für dieses Gnadenjahr folgende Worte mitgibt: “Mit Überzeugung stellen wir das Sakrament der Versöhnung erneut ins Zentrum, denn darin können wir mit Händen die Größe der Barmherzigkeit greifen. Das Sakrament wird für jeden Bußfertigen eine Quelle wahren inneren Friedens sein” (Bulle Misericordiae Vultus). … Wir machen uns im Jubiläumsjahr mit seinem Aufruf zu Umkehr, Buße und Erneuerung im Glauben nicht alleine auf den Weg. Wir bitten die Gottesmutter um ihre Fürsprache, damit sie uns viele Gnaden auf unserem Weg durch das Heilige Jahr zu erwirke. Alle, die “ihr Zeichen” tragen, d.h. die sich ihr verbunden fühlen oder in einer Marienweihe besonders anvertraut haben, dürfen Maria ihr Herz zur Erneuerung übergeben. Dabei ermutigt uns die Tatsache, dass wir gerade hier in Marienfried die Verheißung haben, dass die Gottesmutter unser Herz in ihrem Unbeflekten Herzen verwandeln will. Mit dieser Zuversicht erbitten wir daher die Hilfe unserer Mutter und Mittlerin, um Jesu Barmherzigkeit leichter zu erlangen und damit bessere Werkzeuge für Gottes Barmherzigkeit zu werden. (…)” Mit priesterlichem Segensgruß Ihr Clemens M. Henkel, Direktor aus “Marienfried Bote” Nr. 57, Dezember 2015

Erwartungsvoll …

schauen wir auf den Großen Gebetstag 2016. Besonders freue ich mich dabei S. Ex. Weihbischof Florian Wörner, Augsburg, als Festprediger am Sonntag, den 17. Juli 2016, begrüßen zu dürfen. Im Anschluss an den Großen Gebetstag findet ein zweitägiges Symposium zur Vorbereitung des 100-jährigen Fatima-Jubiläums im Jahr 2017 statt. Clemens M. Henkel, Marienfried [Navigation nach oben]
Maria, Mutter und Mittlerin der Gnade Die Weihe der Marien-Ikone “Maria, Mutter und Mittlerin der Gnaden”, die über dem Haupteingang der Kirche die Gottesdienstbesucher begrüßt, fand am 18. Oktober 2015 statt. Das Marienbild macht auf anschauliche Weise deutlich, was Marienverehrung bedeutet: Innerlich empfangen, bewegen und weitergeben. Mit dem gleichlautenden Jahresmotto wollen wir in Marienfried dazu einladen, das Geheimnis der Berufung als Kinder der Gottesmutter mit uns zu leben. Clemens M. Henkel, Marienfried
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail     mail@marienfried.de
 © Gebetsstätte Marienfried 2016
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”