Herzlich Willkommen in Marienfried

Mit Dankbarkeit und Freude schauen wir auf die Neugestaltung der Gebetsstätte Marienfried im Verlauf der letzten Jahre zurück, die ihr Erscheinungsbild nachhaltig verändert hat. Unsere Besucher finden einen religiösen Ort vor, der sich mit dem Kirchenneubau, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt.

Liebe Freunde und Wohltäter von

Marienfried,

Das Jahr 2017 steht ganz unter dem Eindruck der vielen Jubiläen, die auf weltlicher und kirchlicher Ebene gefeiert werden. Wir haben in diesem Zusammenhang vor allem die marianischen Hundertjahrfeiern vor Augen, nämlich der Patrona Bavariae und ULF vom Rosenkranz. Ein Höhepunkt war u. a. der Besuch von Papst Franziskus am 13. Mai im portugiesischen Heiligtum ULF von Fatima. Dort feierte der Heilige Vater mit über 100.000 Pilgern die Heiligsprechung der Seherkinder Francisco Marto (* 11. Juni 1908 / † 4. April 1919) und Jacinta Marto (* 11. März 1910 / † 20. Februar 1920) im Rahmen einer Festmesse. (…) Die Gedenkfeiern haben in diesem Jahr ein so großes Gewicht, dass man fast ein wichtiges Ereignis vor 70 Jahren übersehen kann, nämlich die Weihe der Gnadenkapelle, die Mitte und das Herzstück von Marienfried. Daher möchte ich die uns bekannten Überlieferungen von ihrer Entstehung und Geschichte noch einmal in Erinnerung rufen.   Ausgangspunkt war der 1. Mai - Sonntag 1944, als die Ortspfarrei der Gottesmutter versprach, eine Marienkapelle zum Dank zu bauen, wenn Pfaffenhofen vor Kriegsschäden verschont bleibt. Nach erfolgter Bewahrung der Marktgemeinde durch die Führung der Gottesmutter begannen im Frühjahr 1946 Angehörige der Schönstatt-Familie und der Ortspfarrei St. Martin mit dem Bau der Gelöbniskapelle. Inspiriert durch die Ereignisse von 1946 kam ein Bildnis der MTA, der Dreimal Wunderbaren Mutter, im Kapellenchorraum zur Verwendung. Das Schönstatt – Motto im Kirchenjahr 1945/46 fand ebenfalls Eingang im Inneren des Kapellenbaus, nämlich in Form einer lateinischen Altarinschrift, die wie folgt übersetzt werden kann: Es steige Maria zur Erde, auf dass Deutschland heiliges Marienland werde. Am 18. Mai 1947 vollzog GR Eduard Schmid, Dekan und Ortspfarrer von Weißenhorn, unter großer Anteilnahme der Gläubigen die Kapellenweihe im Auftrag der Diözese. Pfarrer Humpf erweiterte den Kapellenbau 1974 mit einer Altar- und Chorraumgestaltung, die dem Urheiligtum in Schönstatt nachgebildet ist. Und wie steht es heute, 70 Jahre nach dem Weiheakt, um unsere Gnadenkapelle? Gegenwärtig haben ganz unterschiedliche liturgische Feiern ihren angestammten Platz in unserer als Schönstatt – Heiligtum anerkannten Kapelle: Die heilige Messe / Bündnismessen / Rosenkranz- Andachten und die eucharistische Anbetung. An dieser Stelle möchte ich die Anbetung um Priesterberufungen einmal vorstellen, auch „Adoration für Vocation“ genannt. Eine diözesane Initiative, die seit Februar 2017 Tag und Nacht das Jahr über Anteil an der Sorge für Berufungen und die Zukunft unserer Kirche übernimmt: Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden (Lk 10, 2). Mit priesterlichem Segensgruß Ihr Clemens M. Henkel, Direktor

Es hat mich besonders gefreut …

dass es der Gebetsstätte erneut gelungen ist, zum Anlass des Fatimajubiläums einen Jubiläumsbeitrag in Form eines Fatima-Symposiums vom 13. bis 15. Juli 2017 zu veranstalten. Sie haben die Gelegenheit, wie im letzten Jahr, die Vorträge und Predigtansprachen über unseren CD–Dienst noch einmal anzuhören. Mit dem Großen Gebetstag am Sonntag, den 16. Juli 2017, haben wir zusätzlich einen wichtigen Akzent der Botschaft ULF von Fatima vertieft: Die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens. Wir durften dazu ein Grußwort und Geistliches Wort eines Vertreters der russisch- orthodoxen  Kirche verlesen, Metropolit Methodius Nemzow aus Perm. Er hat uns zur Marienfeier seine Grüße und seine Verbundenheit mit der Diözese Augsburg und der Gebetsstätte Marienfried entrichtet. Clemens M. Henkel, Marienfried
Maria, Patronin und Helferin der Christenheit Die in Marienfried stattfindenden Gedenk- und Jubiläumstage bringen unsere christliche „Suche nach dem Herrn zum Ausdruck, der sich von jenen finden und rufen lässt, die sich aus Liebe zu ihm heiligen, ihre Pläne und ihre Wege verlassen, eben umkehren zum Herrn, damit er Erbarmen hat und verzeiht“ (vgl. Jes 55, 6 – 7). Mit dem Jahresthema soll das zum Ausdruck gebracht werden, wenn wir uns mit dem Jahresmotto 2017 “Maria, der Patronin und Helferin der Christenheit in bedrängter Zeit” auf den Weg machen. Clemens M. Henkel, Marienfried
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
 © Gebetsstätte Marienfried 2017
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

Herzlich Willkommen in Marienfried

Mit Dankbarkeit und Freude schauen wir auf die Neugestaltung der Gebetsstätte Marienfried im Verlauf der letzten Jahre zurück, die ihr Erscheinungsbild nachhaltig verändert hat. Unsere Besucher finden einen religiösen Ort vor, der sich mit dem Kirchenneubau, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt.

Liebe Freunde und Wohltäter von

Marienfried,

Das Jahr 2017 steht ganz unter dem Eindruck der vielen Jubiläen, die auf weltlicher und kirchlicher Ebene gefeiert werden. Wir haben in diesem Zusammenhang vor allem die marianischen Hundertjahrfeiern vor Augen, nämlich der Patrona Bavariae und ULF vom Rosenkranz. Ein Höhepunkt war u. a. der Besuch von Papst Franziskus am 13. Mai im portugiesischen Heiligtum ULF von Fatima. Dort feierte der Heilige Vater mit über 100.000 Pilgern die Heiligsprechung der Seherkinder Francisco Marto (* 11. Juni 1908 / † 4. April 1919) und Jacinta Marto (* 11. März 1910 / † 20. Februar 1920) im Rahmen einer Festmesse. (…) Die Gedenkfeiern haben in diesem Jahr ein so großes Gewicht, dass man fast ein wichtiges Ereignis vor 70 Jahren übersehen kann, nämlich die Weihe der Gnadenkapelle, die Mitte und das Herzstück von Marienfried. Daher möchte ich die uns bekannten Überlieferungen von ihrer Entstehung und Geschichte noch einmal in Erinnerung rufen.   Ausgangspunkt war der 1. Mai - Sonntag 1944, als die Ortspfarrei der Gottesmutter versprach, eine Marienkapelle zum Dank zu bauen, wenn Pfaffenhofen vor Kriegsschäden verschont bleibt. Nach erfolgter Bewahrung der Marktgemeinde durch die Führung der Gottesmutter begannen im Frühjahr 1946 Angehörige der Schönstatt- Familie und der Ortspfarrei St. Martin mit dem Bau der Gelöbniskapelle. Inspiriert durch die Ereignisse von 1946 kam ein Bildnis der MTA, der Dreimal Wunderbaren Mutter, im Kapellenchorraum zur Verwendung. Das Schönstatt – Motto im Kirchenjahr 1945/46 fand ebenfalls Eingang im Inneren des Kapellenbaus, nämlich in Form einer lateinischen Altarinschrift, die wie folgt übersetzt werden kann: Es steige Maria zur Erde, auf dass Deutschland heiliges Marienland werde. Am 18. Mai 1947 vollzog GR Eduard Schmid, Dekan und Ortspfarrer von Weißenhorn, unter großer Anteilnahme der Gläubigen die Kapellenweihe im Auftrag der Diözese. Pfarrer Humpf erweiterte den Kapellenbau 1974 mit einer Altar- und Chorraumgestaltung, die dem Urheiligtum in Schönstatt nachgebildet ist. Und wie steht es heute, 70 Jahre nach dem Weiheakt, um unsere Gnadenkapelle? Gegenwärtig haben ganz unterschiedliche liturgische Feiern ihren angestammten Platz in unserer als Schönstatt – Heiligtum anerkannten Kapelle: Die heilige Messe / Bündnismessen / Rosenkranz- Andachten und die eucharistische Anbetung. An dieser Stelle möchte ich die Anbetung um Priesterberufungen einmal vorstellen, auch „Adoration für Vocation“ genannt. Eine diözesane Initiative, die seit Februar 2017 Tag und Nacht das Jahr über Anteil an der Sorge für Berufungen und die Zukunft unserer Kirche übernimmt: Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden (Lk 10, 2). Mit priesterlichem Segensgruß Ihr Clemens M. Henkel, Direktor
Maria, Patronin und Helferin der Christenheit Die in Marienfried stattfindenden Gedenk- und Jubiläumstage bringen unsere christliche „Suche nach dem Herrn zum Ausdruck, der sich von jenen finden und rufen lässt, die sich aus Liebe zu ihm heiligen, ihre Pläne und ihre Wege verlassen, eben umkehren zum Herrn, damit er Erbarmen hat und verzeiht“ (vgl. Jes 55, 6 – 7). Mit dem Jahresthema soll das zum Ausdruck gebracht werden, wenn wir uns mit dem Jahresmotto 2017 “Maria, der Patronin und Helferin der Christenheit in bedrängter Zeit” auf den Weg machen. Clemens M. Henkel, Marienfried
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

Es hat mich besonders gefreut …

dass es der Gebetsstätte erneut gelungen ist, zum Anlass des Fatimajubiläums einen Jubiläumsbeitrag in Form eines Fatima-Symposiums vom 13. bis 15. Juli 2017 zu veranstalten. Sie haben die Gelegenheit, wie im letzten Jahr, die Vorträge und Predigtansprachen über unseren CD–Dienst noch einmal anzuhören. Mit dem Großen Gebetstag am Sonntag, den 16. Juli 2017, haben wir zusätzlich einen wichtigen Akzent der Botschaft ULF von Fatima vertieft: Die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens. Wir durften dazu ein Grußwort und Geistliches Wort eines Vertreters der russisch-orthodoxen  Kirche verlesen, Metropolit Methodius Nemzow aus Perm. Er hat uns zur Marienfeier seine Grüße und seine Verbundenheit mit der Diözese Augsburg und der Gebetsstätte Marienfried entrichtet. Clemens M. Henkel, Marienfried
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de
 © Gebetsstätte Marienfried 2017
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben

Herzlich Willkommen in

Marienfried

Mit Dankbarkeit und Freude schauen wir auf die Neugestaltung der Gebetsstätte Marienfried im Verlauf der letzten Jahre zurück, die ihr Erscheinungsbild nachhaltig verändert hat. Unsere Besucher finden einen religiösen Ort vor, der sich mit dem Kirchenneubau, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt.

Liebe Freunde und Wohltäter von

Marienfried,

Das Jahr 2017 steht ganz unter dem Eindruck der vielen Jubiläen, die auf weltlicher und kirchlicher Ebene gefeiert werden. Wir haben in diesem Zusammenhang vor allem die marianischen Hundertjahrfeiern vor Augen, nämlich der Patrona Bavariae und ULF vom Rosenkranz. Ein Höhepunkt war u. a. der Besuch von Papst Franziskus am 13. Mai im portugiesischen Heiligtum ULF von Fatima. Dort feierte der Heilige Vater mit über 100.000 Pilgern die Heiligsprechung der Seherkinder Francisco Marto (* 11. Juni 1908 / † 4. April 1919) und Jacinta Marto (* 11. März 1910 / † 20. Februar 1920) im Rahmen einer Festmesse. (…) Die Gedenkfeiern haben in diesem Jahr ein so großes Gewicht, dass man fast ein wichtiges Ereignis vor 70 Jahren übersehen kann, nämlich die Weihe der Gnadenkapelle, die Mitte und das Herzstück von Marienfried. Daher möchte ich die uns bekannten Überlieferungen von ihrer Entstehung und Geschichte noch einmal in Erinnerung rufen.   Ausgangspunkt war der 1. Mai - Sonntag 1944, als die Ortspfarrei der Gottesmutter versprach, eine Marienkapelle zum Dank zu bauen, wenn Pfaffenhofen vor Kriegsschäden verschont bleibt. Nach erfolgter Bewahrung der Marktgemeinde durch die Führung der Gottesmutter begannen im Frühjahr 1946 Angehörige der Schönstatt-Familie und der Ortspfarrei St. Martin mit dem Bau der Gelöbniskapelle. Inspiriert durch die Ereignisse von 1946 kam ein Bildnis der MTA, der Dreimal Wunderbaren Mutter, im Kapellenchorraum zur Verwendung. Das Schönstatt – Motto im Kirchenjahr 1945/46 fand ebenfalls Eingang im Inneren des Kapellenbaus, nämlich in Form einer lateinischen Altarinschrift, die wie folgt übersetzt werden kann: Es steige Maria zur Erde, auf dass Deutschland heiliges Marienland werde. Am 18. Mai 1947 vollzog GR Eduard Schmid, Dekan und Ortspfarrer von Weißenhorn, unter großer Anteilnahme der Gläubigen die Kapellenweihe im Auftrag der Diözese. Pfarrer Humpf erweiterte den Kapellenbau 1974 mit einer Altar- und Chorraumgestaltung, die dem Urheiligtum in Schönstatt nachgebildet ist. Und wie steht es heute, 70 Jahre nach dem Weiheakt, um unsere Gnadenkapelle? Gegenwärtig haben ganz unterschiedliche liturgische Feiern ihren angestammten Platz in unserer als Schönstatt – Heiligtum anerkannten Kapelle: Die heilige Messe / Bündnismessen / Rosenkranz- Andachten und die eucharistische Anbetung. An dieser Stelle möchte ich die Anbetung um Priesterberufungen einmal vorstellen, auch „Adoration für Vocation“ genannt. Eine diözesane Initiative, die seit Februar 2017 Tag und Nacht das Jahr über Anteil an der Sorge für Berufungen und die Zukunft unserer Kirche übernimmt: Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden (Lk 10, 2). Mit priesterlichem Segensgruß Ihr Clemens M. Henkel, Direktor

Es hat mich besonders gefreut …

dass es der Gebetsstätte erneut gelungen ist, zum Anlass des Fatimajubiläums einen Jubiläumsbeitrag in Form eines Fatima- Symposiums vom 13. bis 15. Juli 2017 zu veranstalten. Sie haben die Gelegenheit, wie im letzten Jahr, die Vorträge und Predigtansprachen über unseren CD–Dienst noch einmal anzuhören. Mit dem Großen Gebetstag am Sonntag, den 16. Juli 2017, haben wir zusätzlich einen wichtigen Akzent der Botschaft ULF von Fatima vertieft: Die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens. Wir durften dazu ein Grußwort und Geistliches Wort eines Vertreters der russisch-orthodoxen  Kirche verlesen, Metropolit Methodius Nemzow aus Perm. Er hat uns zur Marienfeier seine Grüße und seine Verbundenheit mit der Diözese Augsburg und der Gebetsstätte Marienfried entrichtet. Clemens M. Henkel, Marienfried
Maria, Patronin und Helferin der Christenheit Die in Marienfried stattfindenden Gedenk- und Jubiläumstage bringen unsere christliche „Suche nach dem Herrn zum Ausdruck, der sich von jenen finden und rufen lässt, die sich aus Liebe zu ihm heiligen, ihre Pläne und ihre Wege verlassen, eben umkehren zum Herrn, damit er Erbarmen hat und verzeiht“ (vgl. Jes 55, 6 – 7). Mit dem Jahresthema soll das zum Ausdruck gebracht werden, wenn wir uns mit dem Jahresmotto 2017 “Maria, der Patronin und Helferin der Christenheit in bedrängter Zeit” auf den Weg machen. Clemens M. Henkel, Marienfried
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail     mail@marienfried.de
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