© Gebetsstätte Marienfried 2018

Kirchweih

“Maria, Mutter der Kirche”

mit H.H. Bischof Dr. Konrad Zdarsa

am 23. Oktober 2011

Am Sonntag, dem 23. Oktober 2011 wurde unsere neue Kirche in Marienfried “Maria, Mutter der Kirche” von H.H. Bischof Dr. Konrad Zdarsa in einem feierlichen Pontifikalamt eingeweiht. Am Vorabend der Kirchweih feierte Direktor Clemens Maria Henkel eine Hl. Messe. Betend und singend zogen die Gläubigen anschließend bei der Lichterprozession mit dem zukünftigen Zepter der Schönstatt-Muttergottes zur Fatimagrotte und zur Gnadenkapelle. Dort wurde der Hymnus zur Heiligsten Dreifaltigkeit als Lied intoniert. Am Sonntag, den 23. Oktober 2011 weihte H.H. Bischof Dr. Konrad Zdarsa in einem feierlichen Pontifikalamt die Marienfried-Kirche “ Maria, Mutter der Kirche” ein. Musikalisch begleitet wurde die Messe vom Chor und der Bläsergruppe aus Maihingen, der ehemaligen Pfarrei von Direktor Clemens Maria Henkel. Der Bischof segnete das Weihwasser und das Weihwasserbecken und besprengte anschließend die Gemeinde zur Tauferneuerung und die Wände der neuen Kirche. Dann setzte er die Reliquie von der Heiligen Theresia vom Kinde Jesu im Altar bei und besprengte ihn mit Weihwasser. Er salbte den Altar und die Wände der Kirche mit Chrisam. Mit dem Licht der Osterkerze entzündete der Bischof Weihrauch in der Mitte und an den vier Ecken des Altars und betete: “Gott, wie Weihrauch steige unser Gebet zu dir empor. Und wie dieses Haus mit wohlriechendem Duft sich füllt, so erfülle Christi Geist deine Kirche.”  Nun sprach der Bischof das Weihegebet. Nach der Reinigung des Altares mit Tüchern wurde das Altartuch aufgelegt und alle Kerzen in der Kirche wurden mit dem Licht der Osterkerze entzündet, dabei betete der Bischof: “Christi Licht leuchte auf in seiner Kirche, und alle Völker mögen zur Fülle der Wahrheit gelangen.” Während der anschließenden Eucharistiefeier segnete der Bischof den Tabernakel und entzündete das Ewige Licht an der Osterkerze. Zum Abschluss erteilte er den feierlichen Schlusssegen. Beim anschließenden Empfang auf dem Vorplatz der Kirche richtete Direktor Clemens Maria Henkel herzliche Grußworte an alle. Auch der Bischof begrüßte mit großer Freude Pilger und Gruppen. Die jugendlichen “Musikflöhe” des Musikvereins Pfaffenhofen trugen zwei Musikstücke gekonnt vor. Die Gläubigen empfingen den Bischof sehr herzlich. Landrat Erich Josef Gessner würdigte in seiner Rede das neue Gotteshaus und überbrachte Marienfried in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Verwaltungsrats der regionalen Sparkasse einen Scheck in Höhe von 5000 Euro. Pfaffenhofens Bürgermeister Josef Walz zeigte sich beeindruckt von der Kirche, die in neuem Glanz erstrahle. Er brachte das “Lied der Marktgemeinde” mit, das von einem Schulchor vorgetragen wurden. Nachdem sich die Pilger beim Mittagsessen in der ehemaligen Zeltkirche gestärkt hatten, fand am Nachmittag in der neuen Kirche “Maria, Mutter der Kirche” eine feierliche Kirchweih-Vesper statt. Die anschließende Prozession mit dem Allerheiligsten führte die Gläubigen um die neue Kirche.
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de

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Radio Horeb

Die Predigt aus dem Festpontifikalamt zur Einweihung der neuen Kirche am 23.10.2011 finden sie als Download zum Anhören auf der Internetseite von Radio Horeb.
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Neu-Ulmer-Zeitung

Hier lesen Sie über die Einweihung der Kirche in der Neu-Ulmer- Zeitung.
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Weihegebet

zur Einweihung der Kirche

“Maria, Mutter der Kirche”

Allmächtiger, ewiger Gott, in freudigem Lobgesang preisen wir deinen Namen, denn du heiligst und führst deine Kirche. In festlicher Feier weihen wir dir heute dieses Haus des Gebetes. Es soll dir für immer gehören und für uns ein Ort sein, an dem wir dich, unsern Vater, voll Liebe verehren, auf dein Wort hören und die Sakramente des Heiles feiern. Dieses Haus weist hin auf das Geheimnis der Kirche, die Christus in seinem Blute geheiligt hat. Sie ist dein Zelt unter den Menschen, der heilige Tempel, erbaut aus lebendigen Steinen, gegründet auf das Fundament der Apostel; der Eckstein ist Jesus Christus. Zu dir flehen wir, Herr, unser Gott: Segne vom Himmel her diesen Altar und diese Kirche. Dieser Ort sei geheiligt für immer und dieser Tisch auf ewig geweiht für das Opfer Christi. Hier tilge die Flut deiner Gnade die Vergehen der Menschen. Hier feiere deine Gemeinde, versammelt um den Altar, das österliche Gedächtnis und lebe vom Wort und vom Leibe Christi. Hier erklinge der freudige Lobgesang, hier vereine sich die Stimme der Menschen mit den Chören des Himmels, und das Gebet für das Heil der Welt steige allezeit empor vor dein Angesicht. Hier mögen die Armen Barmherzigkeit finden, die Bedrückten die Freiheit und jeder Mensch die Würde deiner Kindschaft. Nach dieser Zeit aber lass uns alle jubelnd einziehen in das himmlische Jerusalem. Darum bitten wir durch Jesus Christus deinen Sohn, unsern Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen.

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Bischof Zdardsa

Informationen zu Bischof Zdarsa finden Sie auf der Internetseite unseres Bistums Augsburg
Bistum Augsburg Bistum Augsburg

Marienfried - Taler

im Wallfahrtsladen

Anlässlich der Weihe unserer Kirche “Maria, Mutter der Kirche” haben wir den Marienfried-Taler prägen lassen. nähere Informationen finden Sie auf der Seite “Wallfahrtsladen”
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Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

Kirchweih

“Maria, Mutter der Kirche”

mit H.H. Bischof Dr. Konrad Zdarsa

am 23. Oktober 2011

Am Sonntag, dem 23. Oktober 2011 wurde unsere neue Kirche in Marienfried “Maria, Mutter der Kirche” von H.H. Bischof Dr. Konrad Zdarsa in einem feierlichen Pontifikalamt eingeweiht. Am Vorabend der Kirchweih feierte Direktor Clemens Maria Henkel eine Hl. Messe. Betend und singend zogen die Gläubigen anschließend bei der Lichterprozession mit dem zukünftigen Zepter der Schönstatt-Muttergottes zur Fatimagrotte und zur Gnadenkapelle. Dort wurde der Hymnus zur Heiligsten Dreifaltigkeit als Lied intoniert. Am Sonntag, den 23. Oktober 2011 weihte H.H. Bischof Dr. Konrad Zdarsa in einem feierlichen Pontifikalamt die Marienfried-Kirche “ Maria, Mutter der Kirche” ein. Musikalisch begleitet wurde die Messe vom Chor und der Bläsergruppe aus Maihingen, der ehemaligen Pfarrei von Direktor Clemens Maria Henkel. Der Bischof segnete das Weihwasser und das Weihwasserbecken und besprengte anschließend die Gemeinde zur Tauferneuerung und die Wände der neuen Kirche. Dann setzte er die Reliquie von der Heiligen Theresia vom Kinde Jesu im Altar bei und besprengte ihn mit Weihwasser. Er salbte den Altar und die Wände der Kirche mit Chrisam. Mit dem Licht der Osterkerze entzündete der Bischof Weihrauch in der Mitte und an den vier Ecken des Altars und betete: “Gott, wie Weihrauch steige unser Gebet zu dir empor. Und wie dieses Haus mit wohlriechendem Duft sich füllt, so erfülle Christi Geist deine Kirche.”  Nun sprach der Bischof das Weihegebet. Nach der Reinigung des Altares mit Tüchern wurde das Altartuch aufgelegt und alle Kerzen in der Kirche wurden mit dem Licht der Osterkerze entzündet, dabei betete der Bischof: “Christi Licht leuchte auf in seiner Kirche, und alle Völker mögen zur Fülle der Wahrheit gelangen.” Während der anschließenden Eucharistiefeier segnete der Bischof den Tabernakel und entzündete das Ewige Licht an der Osterkerze. Zum Abschluss erteilte er den feierlichen Schlusssegen. Beim anschließenden Empfang auf dem Vorplatz der Kirche richtete Direktor Clemens Maria Henkel herzliche Grußworte an alle. Auch der Bischof begrüßte mit großer Freude Pilger und Gruppen. Die jugendlichen “Musikflöhe” des Musikvereins Pfaffenhofen trugen zwei Musikstücke gekonnt vor. Die Gläubigen empfingen den Bischof sehr herzlich. Landrat Erich Josef Gessner würdigte in seiner Rede das neue Gotteshaus und überbrachte Marienfried in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Verwaltungsrats der regionalen Sparkasse einen Scheck in Höhe von 5000 Euro. Pfaffenhofens Bürgermeister Josef Walz zeigte sich beeindruckt von der Kirche, die in neuem Glanz erstrahle. Er brachte das “Lied der Marktgemeinde” mit, das von einem Schulchor vorgetragen wurden. Nachdem sich die Pilger beim Mittagsessen in der ehemaligen Zeltkirche gestärkt hatten, fand am Nachmittag in der neuen Kirche “Maria, Mutter der Kirche” eine feierliche Kirchweih-Vesper statt. Die anschließende Prozession mit dem Allerheiligsten führte die Gläubigen um die neue Kirche.
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Neu-Ulmer-Zeitung

Hier lesen Sie über die Einweihung der Kirche in der Neu-Ulmer- Zeitung.
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Weihegebet

zur Einweihung der Kirche

“Maria, Mutter der Kirche”

Allmächtiger, ewiger Gott, in freudigem Lobgesang preisen wir deinen Namen, denn du heiligst und führst deine Kirche. In festlicher Feier weihen wir dir heute dieses Haus des Gebetes. Es soll dir für immer gehören und für uns ein Ort sein, an dem wir dich, unsern Vater, voll Liebe verehren, auf dein Wort hören und die Sakramente des Heiles feiern. Dieses Haus weist hin auf das Geheimnis der Kirche, die Christus in seinem Blute geheiligt hat. Sie ist dein Zelt unter den Menschen, der heilige Tempel, erbaut aus lebendigen Steinen, gegründet auf das Fundament der Apostel; der Eckstein ist Jesus Christus. Zu dir flehen wir, Herr, unser Gott: Segne vom Himmel her diesen Altar und diese Kirche. Dieser Ort sei geheiligt für immer und dieser Tisch auf ewig geweiht für das Opfer Christi. Hier tilge die Flut deiner Gnade die Vergehen der Menschen. Hier feiere deine Gemeinde, versammelt um den Altar, das österliche Gedächtnis und lebe vom Wort und vom Leibe Christi. Hier erklinge der freudige Lobgesang, hier vereine sich die Stimme der Menschen mit den Chören des Himmels, und das Gebet für das Heil der Welt steige allezeit empor vor dein Angesicht. Hier mögen die Armen Barmherzigkeit finden, die Bedrückten die Freiheit und jeder Mensch die Würde deiner Kindschaft. Nach dieser Zeit aber lass uns alle jubelnd einziehen in das himmlische Jerusalem. Darum bitten wir durch Jesus Christus deinen Sohn, unsern Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen.

Marienfried - Taler

im Wallfahrtsladen

Anlässlich der Weihe unserer Kirche “Maria, Mutter der Kirche” haben wir den Marienfried-Taler prägen lassen. nähere Informationen finden Sie auf der Seite “Wallfahrtsladen”
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Kirchweih

“Maria, Mutter der Kirche”

mit H.H. Bischof Dr. Konrad Zdarsa

am 23. Oktober 2011

Am Sonntag, dem 23. Oktober 2011 wurde unsere neue Kirche in Marienfried “Maria, Mutter der Kirche” von H.H. Bischof Dr. Konrad Zdarsa in einem feierlichen Pontifikalamt eingeweiht. Am Vorabend der Kirchweih feierte Direktor Clemens Maria Henkel eine Hl. Messe. Betend und singend zogen die Gläubigen anschließend bei der Lichterprozession mit dem zukünftigen Zepter der Schönstatt-Muttergottes zur Fatimagrotte und zur Gnadenkapelle. Dort wurde der Hymnus zur Heiligsten Dreifaltigkeit als Lied intoniert. Am Sonntag, den 23. Oktober 2011 weihte H.H. Bischof Dr. Konrad Zdarsa in einem feierlichen Pontifikalamt die Marienfried-Kirche “ Maria, Mutter der Kirche” ein. Musikalisch begleitet wurde die Messe vom Chor und der Bläsergruppe aus Maihingen, der ehemaligen Pfarrei von Direktor Clemens Maria Henkel. Der Bischof segnete das Weihwasser und das Weihwasserbecken und besprengte anschließend die Gemeinde zur Tauferneuerung und die Wände der neuen Kirche. Dann setzte er die Reliquie von der Heiligen Theresia vom Kinde Jesu im Altar bei und besprengte ihn mit Weihwasser. Er salbte den Altar und die Wände der Kirche mit Chrisam. Mit dem Licht der Osterkerze entzündete der Bischof Weihrauch in der Mitte und an den vier Ecken des Altars und betete: “Gott, wie Weihrauch steige unser Gebet zu dir empor. Und wie dieses Haus mit wohlriechendem Duft sich füllt, so erfülle Christi Geist deine Kirche.”  Nun sprach der Bischof das Weihegebet. Nach der Reinigung des Altares mit Tüchern wurde das Altartuch aufgelegt und alle Kerzen in der Kirche wurden mit dem Licht der Osterkerze entzündet, dabei betete der Bischof: “Christi Licht leuchte auf in seiner Kirche, und alle Völker mögen zur Fülle der Wahrheit gelangen.” Während der anschließenden Eucharistiefeier segnete der Bischof den Tabernakel und entzündete das Ewige Licht an der Osterkerze. Zum Abschluss erteilte er den feierlichen Schlusssegen. Beim anschließenden Empfang auf dem Vorplatz der Kirche richtete Direktor Clemens Maria Henkel herzliche Grußworte an alle. Auch der Bischof begrüßte mit großer Freude Pilger und Gruppen. Die jugendlichen “Musikflöhe” des Musikvereins Pfaffenhofen trugen zwei Musikstücke gekonnt vor. Die Gläubigen empfingen den Bischof sehr herzlich. Landrat Erich Josef Gessner würdigte in seiner Rede das neue Gotteshaus und überbrachte Marienfried in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Verwaltungsrats der regionalen Sparkasse einen Scheck in Höhe von 5000 Euro. Pfaffenhofens Bürgermeister Josef Walz zeigte sich beeindruckt von der Kirche, die in neuem Glanz erstrahle. Er brachte das “Lied der Marktgemeinde” mit, das von einem Schulchor vorgetragen wurden. Nachdem sich die Pilger beim Mittagsessen in der ehemaligen Zeltkirche gestärkt hatten, fand am Nachmittag in der neuen Kirche “Maria, Mutter der Kirche” eine feierliche Kirchweih- Vesper statt. Die anschließende Prozession mit dem Allerheiligsten führte die Gläubigen um die neue Kirche.
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Weihegebet

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Allmächtiger, ewiger Gott, in freudigem Lobgesang preisen wir deinen Namen, denn du heiligst und führst deine Kirche. In festlicher Feier weihen wir dir heute dieses Haus des Gebetes. Es soll dir für immer gehören und für uns ein Ort sein, an dem wir dich, unsern Vater, voll Liebe verehren, auf dein Wort hören und die Sakramente des Heiles feiern. Dieses Haus weist hin auf das Geheimnis der Kirche, die Christus in seinem Blute geheiligt hat. Sie ist dein Zelt unter den Menschen, der heilige Tempel, erbaut aus lebendigen Steinen, gegründet auf das Fundament der Apostel; der Eckstein ist Jesus Christus. Zu dir flehen wir, Herr, unser Gott: Segne vom Himmel her diesen Altar und diese Kirche. Dieser Ort sei geheiligt für immer und dieser Tisch auf ewig geweiht für das Opfer Christi. Hier tilge die Flut deiner Gnade die Vergehen der Menschen. Hier feiere deine Gemeinde, versammelt um den Altar, das österliche Gedächtnis und lebe vom Wort und vom Leibe Christi. Hier erklinge der freudige Lobgesang, hier vereine sich die Stimme der Menschen mit den Chören des Himmels, und das Gebet für das Heil der Welt steige allezeit empor vor dein Angesicht. Hier mögen die Armen Barmherzigkeit finden, die Bedrückten die Freiheit und jeder Mensch die Würde deiner Kindschaft. Nach dieser Zeit aber lass uns alle jubelnd einziehen in das himmlische Jerusalem. Darum bitten wir durch Jesus Christus deinen Sohn, unsern Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen.